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Starke Beterin Hanna

Ein Forum für biblische Themen - Von 1.Mose - Offenbarung22

Starke Beterin Hanna

Beitrag#1von Hanna » 16. Jun 2014 13:05

Hanna, eine starke Beterin

Hanna wünschte sich so sehr ein Kind, denn die zweite Frau ihres Mannes Peninna hatte Kinder
und ließ Hanna es als Schmach Gottes spüren Kinderlos zu sein.
Hanna ging in ihrer Traurigkeit zum Tempel von Silo

................
Vor lauter Verzweiflung weinte Hanna hemmungslos.

Unter Tränen betete sie und versprach dem Herrn:

"Allmächtiger Gott, du siehst doch mein Elend. Wenn du Erbarmen mit mir hast und mich nicht vergisst, sondern mir einen Sohn schenkst, will ich ihn dir zurückgeben. Sein ganzes Leben soll dann dir, Herr, gehören. Als Zeichen dafür werde ich ihm nie die Haare schneiden."


Hanna betete sehr lange. Das fiel Eli auf, und er beobachtete sie.

Ihre Lippen bewegten sich, die Worte aber waren nicht zu hören, weil Hanna leise betete. Eli hielt sie für betrunken
und fuhr sie an: "Wie lange willst du eigentlich noch betrunken hier herumlungern?
Geh, und schlaf erst einmal deinen Rausch aus!"
"Aber nein, mein Herr, ich bin nicht betrunken", widersprach Hanna. "Ich bin nur sehr, sehr traurig und habe dem Herrn mein Herz ausgeschüttet.
Halte mich bitte nicht für eine heruntergekommene Frau. Wirklich, ich habe nur aus lauter Verzweiflung so lange gebetet."

Da antwortete Eli: "Geh getröstet und in Frieden nach Hause! Der Gott Israels wird dir geben, worum du gebeten hast."
Hanna verabschiedete sich und sagte: "Behalte mich in guter Erinnerung!" Erleichtert ging sie zu den anderen zurück. Sie konnte wieder essen, und man sah ihr an, wie glücklich sie war.

1 Samuel 1, 12-18 Hoffnung für alle
************

Hanna gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel (von Gott erbeten)
Sie sagte zu ihrem Mann: "Sobald ich den Jungen nicht mehr stillen muss und er etwas selbständiger geworden ist, werde ich ihn mitnehmen zum Heiligtum des Herrn und ihn für immer dort lassen."


Als Samuel einige Jahre alt war, nahm seine Mutter ihn mit nach Silo. Obwohl er noch sehr jung war, wollte sie ihn nun im Heiligtum Gottes lassen. Als Opfergaben brachte sie drei Stiere mit, dazu einen Sack Mehl und einen Schlauch Wein.

Nachdem Elkana und Hanna einen der Stiere geopfert hatten, brachten sie den Jungen zu Eli.
"Herr, erinnerst du dich noch an mich?", fragte Hanna. "Ich bin die Frau, die vor einigen Jahren hier stand und gebetet hat.

Um diesen Jungen habe ich damals gefleht, und der Herr hat mein Gebet erhört. Er gab mir, worum ich bat.So will auch ich nun mein Versprechen halten: Ich gebe Samuel dem Herrn zurück. Sein ganzes Leben lang soll er Gott gehören." Danach warfen sie sich nieder und beteten den Herrn an.

1 Samuel 1, 22-28...Hoffnung für alle

******************
Hanna sang ein Loblied:

"Der Herr erfüllt mein Herz mit großer Freude, er richtet mich auf und gibt mir neue Kraft! Laut lache ich über meine Feinde und freue mich über deine Hilfe!
Niemand ist so heilig wie du, denn du bist der einzige und wahre Gott. Du bist ein Fels, keiner ist so stark und unerschütterlich wie du.
Lasst eure stolzen Reden und frechen Worte! Wisst ihr denn nicht, dass der Herr alles hört, was ihr sagt, und ihm nichts entgeht, was ihr tut?

Die Waffen starker Soldaten sind zerbrochen, doch die Schwachen bekommen neue Kraft.
Wer immer satt geworden ist, muss nun für ein Stück Brot hart arbeiten. Doch wer damals Hunger litt, hat heute genug zu essen. Die unfruchtbare Frau bringt sieben Kinder zur Welt, die kinderreiche jedoch welkt dahin!
Der Herr tötet und macht wieder lebendig. Er schickt Menschen hinab ins Totenreich und ruft sie wieder herauf.
Manche macht er arm, andere dagegen reich. Er erniedrigt und erhöht Menschen, wie er es für richtig hält.

Dem Verachteten hilft er aus seiner Not. Er zieht den Armen aus dem Schmutz und stellt ihn dem Fürsten gleich, ja, er gibt ihm einen Ehrenplatz. Dem Herrn gehört die ganze Welt. Er hat sie auf ein festes Fundament gegründet, damit sie niemals wankt.
Er beschützt jeden, der ihm vertraut, doch wer von ihm nichts wissen will, der wird in Finsternis enden. Denn aus eigener Kraft erringt keiner den Sieg.
Wer es wagt, mit dem Herrn zu streiten, der verliert.

Er geht zugrunde, wenn Gott seinen schrecklichen Donner gegen ihn grollen lässt. Der Herr wird über die ganze Welt Gericht halten. Macht und Ehre gibt er seinem König, den er selbst auserwählt und eingesetzt hat."
Danach reisten Elkana und Hanna wieder zurück nach Rama. Der Junge aber blieb beim Priester Eli und wurde unter seiner Aufsicht ein Diener Gottes.

1 Samuel 2, 1-11..Hoffnung für alle
Hanna
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